Weihnachtsmarkt-Wochenende in Stans
Am 10. und 11. Dezember 2002 organisierte insieme Zürcher Oberland ein Weihnachtsmarkt-Wochenende in Stans, kombiniert mit jenem in Rapperswil. Lesen Sie dazu den Bericht der Leiterin, Denise Leimgruber:
Unser Reiseziel steht seit längerer Zeit fest und alle freuen sich für einmal, in eine neue Region zu reisen. In Zürich bestiegen wir einen vollbesetzten Zug nach Luzern. Gut haben wir Plätze reserviert, so kamen wir bequem in Luzern an. Mit der Stans-Engelbergbahn fuhren wir anschliessend durch die wunderschöne Region. In Stans angekommen machten wir uns auf, um unser Gepäck im Hotel Stanserhof unterzubringen, wo wir herzlich empfangen wurden.
In warmen Kleidern gehüllt machten wir uns auf, um den lieblich eingerichteten Markt zu besuchen. Die Standbetreiber waren überaus freundlich und hilfsbereit, was wir sehr schätzten. Alle nahmen sich Zeit, um alles Mögliche zu erklären, um dann meistens doch nichts zu verkaufen.
Unsere Teilnehmende spähten nach Weihnachtsgeschenken, suchten und verglichen die Preise und Artikel. Mit viel Freude und Liebe gedachten sie an die Menschen, die sie an Weihnachten beschenken wollen. Obwohl es mit der Zeit kalt wurde, bereitete es uns eine grosse Freude mit unseren Teilnehmenden von Stand zu Stand zu pilgern.
Am Abend durften wir in der Pizzeria Tell in einem für uns reservierten Saal, das Essen geniessen und uns aufwärmen.
Am nächsten Morgen hiess es relativ früh aus den Federn zu kommen. Nach einem feinen und ausgiebigen Frühstück machten wir uns mit unserem Gepäck auf den Weg zum Bahnhof. Wie wunderbar nah liegt doch alles in Stans. Pünktlich holte uns die Bahn ab und brachte uns zurück nach Luzern. Dieses Mal reisten wir via Rapperswil, wo wir noch einen Halt einlegten, um in der Rosenstadt den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Aber was für eine Menschenmenge fanden wir hier vor! Vorbei mit der Stanser Gemütlichkeit und seinen geduldigen Marktbetreibern. Am Sonntag war es noch kälter und die Bise liess uns bald die Füsse nicht mehr spüren. So waren wir alle recht glücklich, uns um 15.00 Uhr durch das Gewühl an den Bahnhof zu kämpfen, um die Heimreise anzutreten.
Nach und nach verabschiedeten wir uns von den Teilnehmenden. Mit einem kleinen Rest kamen wir gesund und voller neuen Eindrücken in Uster an. Nachdem alle abgeholt wurden, konnten wir befriedigt den Heimweg antreten.
Zum Schluss möchte ich ein grosses Kompliment aussprechen. Wir hatten eine tolle Gruppe, die sich gegenseitig unterstützen, Tipps gaben und hilfsbereit waren. Dies ist nicht immer so. Somit konnten auch wir Verantwortlichen ein entspanntes und unvergessliches Wochenende erleben.
Meinen Helferinnen und Helfern möchte ich besonders herzlich danken. Ohne Ihre Geduld, ihre Unterstützung und ihr Engagement im Allgemeinen, wären diese Wochenenden nicht möglich.
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