Schlagerparade 2026
Bereits am Samstagmorgen früh beim Aufstehen konnte man sehen, dass uns das Wetter hold sein wird und wir in Chur Sonne pur haben werden. Wie die Sonne strahlten auch die anwesenden Teilnehmer bereits am Bahnhof in Uster. So macht es Spass den Tag zu beginnen. Nachdem alle eingetroffen waren, stiegen wir in den 10.01 Uhr Zug nach Pfäffikon SZ, dort hiess es bereits das erste Mal umsteigen. Der eintreffende Zug war zum Bersten voll. Wir quetschten uns in unser reserviertes Abteil, nachdem die Plätze von partyhungrigen Gästen freigegeben wurden. Ohne zu kämpfen und mit guter Laune fanden alle unsere Teilnehmer einen Sitzplatz. In Untervaz Trimmis gut angekommen suchten wir das Sporthotel auf, um unser Gepäck in die Zimmer zu stellen.
Unter Gelächter und Partystimmung fuhren wir nach Chur, um den Umzug in vollen Zügen zu geniessen. Da das Wetter maximal war, gab es ein wunderschönes Bild mit all den kunterbunten Kleidern und coolen Gefährten. Röhrend, qualmend und johlend zog der Umzug an uns vorbei, wie gerne wären wir in einige Vehikel eingestiegen oder aufgesessen, um die Parade mal von einer anderen Seite zu erleben. Allzu schnell kam bereits die Putzequipe, um die Strassen so schnell wie möglich für den Verkehr wieder frei zu fegen. Dies ist jedes Jahr ein kleiner Dämpfer, wünschte man sich doch noch ein wenig in Erinnerungen schwelgen zu können. Doch liessen wir uns die gute Laune nicht verderben: so kamen unsere Teilnehmer zum Shoppen, Kaffeetrinken oder Flanieren und sie stürzten sich auch mal ins Gewühl der feiernden Menschenmenge. Dank der milden Temperaturen waren die Beizen auch im Aussenbereich gerammelt voll wie schon lange nicht mehr!
Die Zeit verging dieses Jahr all zu schnell. Zum Nachtessen fanden sich alle um 18.00 Uhr in unserem Stammlokal im Rätushof ein. Leider fuhr unser Bus bereits kurz nach 20.00 Uhr wieder Richtung Trimmis. Doch da alle sehr müde waren, gab es keine Unstimmigkeiten. Unter viel Gelächter fuhren wir nach Trimmis. In unserer Unterkunft verzogen sich all unsere Teilnehmer schnurstracks in ihre Zimmer.
Am Sonntag um acht Uhr nahmen wir ein reichhaltiges Frühstück ein, damit wir um zehn Uhr den Zug via Landquart nach Rapperswil nehmen konnten. In Rappi assen wir unter freiem Himmel unsere Sandwiches – so einige zog es durch die Stände die für den Slow-up aufgestellt waren. Pünktlich um 13.30 Uhr trafen wir uns am Schiffssteg, um eine kleine Seerundfahrt zu geniessen. Da der Wasserstand dieses Jahr nicht hoch genug war, um alle vorgesehenen Stationen anzufahren, trafen wir vor der angegebenen Zeit wieder am Abfahrtshafen an. Alle waren müde, weshalb einige unserer Mitreisenden auf dem Schiff bereits einen schweren Kopf hatten. So war niemand traurig, dass dieses Wochenende eine Stunde früher als vorgesehen zu Ende ging. Bei der Verabschiedung aber, bedankten sich alle bei uns Leitenden überschwänglich für das ultracoole Wochenende.
So schauen wir bereits wieder mit Wehmut zurück auf das vergangene Wochenende! Zum Schluss mein Fazit: Es waren Hammer Tage die uns unvergessen bleiben werden, von denen wir alle noch lange zehren. Aber auch auf ein neues Wiedersehen irgendwann und irgendwo aufeinander freuen dürfen. Die Stimmung war dieses Jahr spitzenmässig, was wir bestimmt auch dem Wetter mit zu verdanken haben.
Danke allen Beteiligten, ihr wart KLASSE! Meinen grossen Unterstützern für dieses Wochenende gebührt ein grosses DANKE! Ohne euch alle könnte so ein Wochenende nicht stattfinden.
Bericht: Denise Leimgruber, Leitung